Das Herz unserer Gemeinschaft

 

Während das Zentrum von „EdenSpirit“ die weltweit einzigartige Tempel-Anlage zum Zwecke des Studierens und spirituellen Wachstums bildet, ist das eigentliche lebendige Herz unserer Gemeinschaft die Arya-Sangha.

Es sind die Menschen bzw. Wesenheiten aus Mitgliedern und Schülern unserer internen Gemeinschaft im „EdenSpirits“, die bereits die erste Hürde auf dem spirituellen Weg zur Erleuchtung bewältigt haben: die Befreiung vom ego-behafteten Denken, dem Austritt aus der Ich-Illusion.
Diese Schüler im Arya-Sangha sind seit längerem dabei, sich selbst und die damit verbundene, selbstlose Liebe zu verwirklichen und diese neue Freiheit auch selber bewußt zu leben.

In dieser Sangha (Gemeinschaft) baut sich die Bindung und damit die Beziehung der Einzelnen zueinander in einer vorwiegend polyamoren Beziehung auf, die alleine der selbstlosen Liebe zugrunde liegt. Diese Lebensweise und die damit verbundene Ablegung von Dogmen durch den Verlust des Egos und der Erfahrung der selbstlosen Liebe hat eine enorme spirituelle, sowie geistige Entwicklung zur Folge:
Sie realisiert die gänzliche Eins-Werdung in allen Dingen und hilft dabei, dies auch im bewussten Geist zu manifestieren.

 

Wir möchten euch hier die Menschen bzw. Wesenheiten vorstellen, die bereits seit längerem selbst aktiv diesen spirituellen yoga-tantrischen Erleuchtungs-Weg mit uns gemeinsam gehen, die uns unermüdlich, tatkräftig und selbstlos unterstützen, die durch unsere gemeinsame Zielsetzung und der lebendigen Praktizierung der selbstlosen Liebe geeint sind, um zum Wohle ALLER Menschen und Wesenheiten zu ermöglichen, daß „Eden Spirit“ nicht nur in unseren Herzen und jedem unserer Gedanken LEBT, sondern auch als REALE und physische Zufluchtsstätte in dieser Welt entsteht, um wahrhaftig Suchendem eine effektive und wirkliche funktionierende Möglichkeit zu geben, ebenfalls die selbstlose Liebe und Leerheit zu erreichen, somit Klarheit und die spirituelle ECHTE Erleuchtung, sowie die große End-Erleuchtung (den Aufstieg) selbst zu verwirklichen.

 

Jasmin – als tantrische Yogini und spirituelle Lehrerin des wahren Dharma, die Anfang des Sommers 2015 ihre reale Erleuchtung erreichte, was auch in daoistischen und tibetisch-buddhistischen Kreisen in China für einige Aufmerksamkeit sorgte, wurde sie über 14 Jahre von einem der Allerersten selbst, ihrem Meister im Ming Tang-Tempel (dem „Tempel des Lichts“) als lebende Inkarnation der Sita Tara (der „Weißen Tara“ / Bai Du Mu – 白度母) und Schlüssel einer uralten 12.000-jährigen Prophezeiung identifiziert, intensivst und sehr hart über alle Grenzen des Irdischen und unseres begrenzten Verstandes hinausgeführt und ausgebildet, bis sie durch völliges Loslassen ihres Selbst (Egos), der Begierden, Anhaftungen und Emotions-Fallen, die selbstlose Liebe und Leerheit selbst erreichte.
Mit der Übertragung der Verantwortung als Hohepriesterin des Ming Tang-Tempels (dem „Tempel des Lichts“) und Linienhalterin des Padmayana („Lotos-Fahrzeug“), begann auch die physische Realisierung und Umsetzung des langjährigen Vorhabens – „EdenSpirit“, dem yoga-tantrischem Ashram der Weißen Tara, sowie weiterer Tempel-Bauten.
Die authentische AmritaVidya-Lehre des Maitreya wird heute durch sie als Dharma-Meisterin und ihre Schüler einzig noch in der „Schule des Erleuchtungsweges“ (www.Der-Erleuchtungsweg.de) im „EdenSpirit“ gelehrt.

Maitreya ist im Buddhismus als der Zukunfts-Aspektes des Amitabha – des transzendenten Ur-Buddhas des unermeßlichen Lichtglanzes und der selbstlosen Liebe, bekannt, in anderen Kulturen, Zeiten und Religionen weltweit unter zahlreichen anderen Namen. In der Zeit des Endes erscheint dieser letzte Boddhisattva noch ein letztes Mal als Avatar, um noch ein allerletztes Mal den wahren Dharma – das wahre Wissen der universellen Gesetzmäßigkeiten aus dem Ursprung zu lehren. Es ist das unverfälschte Ur-Wissen ALLER Tathagatas (inklusive des historischen Shakyamuni-Buddhas, Padmasambhavas, Samantabhadras und des ursprünglichen Da Dao), der „Weg der Mitte“ und der EINZIGE Weg zu unserer Befreiung aus dem endlosen Leiden unserer zahllosen Wiedergeburten.

 

 

 

Claudia – einst als Patientin auf die Chinesische Medizin aufmerksam geworden, lernte sie Jasmin und ihren Meister bereits vor 13 Jahren kennen. Durch eigenes Erleben der Wirksamkeit uralter chinesischer Rezepturen und Wirkprinzipien des Feng Shui (chinesische Geomatie- bzw. Harmonie-Lehre) wurde ihre Neugier geweckt, aus der sich mehr und mehr Wißbegierde entwickelte.
So wurden Unterweisungen durch Jasmins Meister immer intensiver, bis sie vor ca. 9 Jahren aktiv dem Team beitrat und seither ehrenamtlich mitwirkte.
Durch ihre berufliche Qualifikation als Beamtin im Staatsdienst, lernte sie in ihrer Freizeit extra eigenständig buchhalterische Aufgaben, um so, wie auch durch die Betreuung einiger Internetportale, Jasmin und ihrem Meister in einigen Bereichen zu entlasten.
Sie und auch einige weitere des Teams erlebten Jasmins völligen Wandel vor und nach ihrer Erleuchtung selbst live mit, was bei allen Miterlebenden zu einem starken Innehalten und Umdenken führte. Denn sie erkannten, das was Jasmin erreicht hatte, konnte tatsächlich JEDER Mensch GENAUSO erreichen, sofern er die innere wirkliche Bereitschaft und das 100 %-ige Vertrauen darin aufbringt.
So faßte auch Claudia den Entschluß, selbst ebenso diesen Weg aktiv zu gehen, wie er Jasmin durch ihren Meister gelehrt wurde und wurde selbst zu Jasmins Schülerin.

 

 

Rigani – derzeit als jüngstes Mitglied unserer Arya-Sangha, war sie stets gleichaltrigen Kindern geistig sehr weit voraus. So lernte sie nicht nur von kleinauf den spirituellen Weg ihrer Mutter, sondern entwickelte bereits sehr früh starke Begabungen in vielerlei Hinsicht.
Die Realisierung von „EdenSpirit“ zum Wohle wahrhaft Suchender ist ebenso ihr großer Wunsch, wofür sie selbst im Alter von 10 Jahren bereits ein eigenständiges Kinder-Projekt entwickelt hat – „Erbsen-Spirit“.
Hier möchte sie ihre Begabung mit anderen Kindern teilen, ein dem Kinder-Projekt unterstehende Tierauffang-Station etablieren, um hilfsbedürftigen, kranken oder ausgesetzten Wesen ihre Liebe und Fürsorge ebenso zukommen zu lassen, wie auch solchen Tieren, die niemand mehr haben möchte.

Bei Rigani handelt es sich um kein gewöhnliches Kind, denn bereits zum Zeitpunkt ihrer Zeugung wurde eine uralte Seele im Ming Tang-Tempel heraufbeschworen, die 7.000 Jahre nicht wiedergeboren wurde und über das Totenreich wachte, um in einem menschlichem Körper nun ein letztes Mal in diese Welt zu kommen, um ebenfalls den endgültigen Aufstieg zurück in das universelle Schöpfungs-Bewußtsein (Da Dao / Brahman / Nirwana) zu realisieren.

Dadurch, daß sie sehr lange Zeit nicht mehr inkarnierte, ist sie längst nicht so belastet mit karmischen Verstrickungen, wie viele Menschen und Wesenheiten unserer heutigen Zeit, lernt und versteht extrem schnell und unterstützt bereits jetzt stark ihre Mutter in ihrer gemeinnützigen Tätigkeit, um auch später aktiv als reale lebende Dakini allen wahrhaft suchenden Wesen auf deren Weg zur Erleuchtung und dem Aufstieg zu helfen, solange sie noch auf dieser Erde weilt.

Ende Mai 2018 nahm Rigani als weltweit jüngste Teilnehmerin auch an der Ausbildung der „Weißen Knochen-Meditation“ des historischen Shakyamuni-Buddhas teil und erreichte dadurch gewaltige spirituelle Fähigkeiten. Sie konnte so ihr 3. Auge öffnen und die Fähigkeit entwickeln, das „himmlische Auge“ zu aktivieren, sowie sich sehr stark mit anderen Menschen und Wesenheiten zu verbinden, um solchen wirklich Suchenden durch ihre geistige Kraft helfen zu können.

 

 

Henry – Lange vor Jasmin, lernte er bereits ihren Meister kennen und wurde dessen ältester Schüler. Über 23 Jahre lernte er von ihm, doch durch starke karmische Vorbelastungen und dem hartnäckigem Festhalten an seinem Ich-Feld gab es immer wieder Auseinandersetzungen und Anzweiflungen. So erwarb er einerseits viel Wissen um die Chinesische Medizin und die ausgewogene Ernährung, perfektionierte diese durch seine Begabung seiner Kochkünste, ging aber dann andererseits mehr den Weg weltlichen Ansehens und wirtschaftlichen Erfolges.
Auch Henry erlebte live Jasmins völligen Wandel vor und nach ihrer Erleuchtung mit. Zwar führte auch das zu einem starken Umdenken und dem Wunsch bei Jasmin ebenso Schüler zu werden, doch waren die Bemühungen eher nur halbherzig, was zu wenig Erfolg führte.
Erst im April 2017, als er durch eine schwere Erkrankung während seines klinischen Aufenthaltes im Sterben lag und in entsetzliche panische Angst verfiel, weil ihm schlagartig die Irrsinnigkeit seiner halbherzigen, wankelmütigen und stark Ich-Feld-bezogenen Lebensweise derart brutal bewußt wurde und sein Meister ihm dann das wichtigste Mantra der selbstlosen Liebe lehrte, gelobte er einen völligen Sinneswandel, um nun 100 % mit ganzer Kraft, Hingabe und Liebe sich ebenfalls nur noch dafür einzusetzen, daß auch andere Wesen selbst ihre eigene Erleuchtung, sowie ihren Aufstieg real erreichen würden.

Im Mai 2018 lernte Henry dann gemeinsam mit der Arya-Sangha die „Weiße Knochen-Meditation“ bei Jasmin, eine überaus großartig funktionierende Tiefen-Meditations-Technik, die der historische Shakyamuni-Buddha aus tiefem Mitgefühl besonders für stark kopf-gesteuerte Menschen entwickelte und die nach intensiven Recherchen weltweit in ihrer vollumfänglichen Form wohl nur noch durch Jasmin unterrichtet wird (in einigen wenigen buddhistischen Zentren existieren lediglich stark verkürzte und abgewandelte Formen, die jedoch keinesfalls mehr als authentisch angesehen werden können und leider fast gar keine nennenswerte Ergebnisse mehr hervorbringen).
Durch diese Methode gelang es ihm dann Ende Juni 2018 durch die Schleier der Unbewußtheit durchzubrechen und Henry erlangte so 3 Jahre nach Jasmin ebenfalls seine reale Erleuchtung.
Durch seinen Meister bekam er dann die Bestätigung und die Aufgabe übertragen, fortan unter der Bezeichnung „Yogi Henry“ seine eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse aufzuzeichnen, um sie aus tiefem Mitgefühl anderen Suchenden als mögliche Hilfe auf ihrem Weg, zur Verfügung zu stellen.

 

 

Erik – kam als professioneller Graphikdesigner vor ca. 9 Jahren zu dem von Jasmin und ihrem Meister geführtem Unternehmensbereich. Während er immer mehr seine künstlerischen kreativen Fähigkeiten perfektionierte, lernte er beiläufig sehr viel natur-medizinisches, hintergründiges und spirituelles Wissen, durch Mithören von Patienten-Gesprächen und Unterweisungen an Jasmin und andere Schüler durch ihren Meister.
Obgleich Erik selbst gar kein Schüler war und sich viele Jahre nur als Mitarbeiter sah, recherchierte und hinterfragte er sehr viel des Gehörten selbst, um sich kritisch eine eigene Meinung zu bilden. Doch durch eigenes Erleben, eigenes Sehen des Zustandes vieler oft unheilbarer Patienten vor und nach ihrer Behandlung und vieler Fakten, die er immer wieder als richtig erkannte, wuchs nicht nur mehr und mehr sein eigenes Interesse, sondern auch der Wunsch das Vorhaben von Jasmin und ihrem Meister mit besten Kräften zu unterstützen.
So bildete er sich in Eigeninitiative auch im professionellen Programmieren weiter, konnte sämtliche benötigte Onlineseiten selbst erstellen und warten, lernte Kenntnisse der Chinesischen Kräuter-Medizin und konnte nebenbei auch Patienten beraten und betreuen.
Kurz, er qualifizierte sich in vielen Bereichen und wurde ebenso wie Claudia und Henry zu einem äußerst wertvollen und liebevollem Team-Mitglied der internen Gemeinschaft.
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Elisa – ursprünglich aus Berlin kommend, war auch sie zunächst als Patientin auf die Chinesische Medizin aufmerksam geworden und lernte Jasmin und ihren Meister vor über 12 Jahren kennen. Durch eigenes Interesse und Erleben der Wirksamkeit uralter chinesischer Rezepturen und Wirkprinzipien des Feng Shui (chinesische Geomatie- bzw. Harmonie-Lehre), erwuchs schon damals der Wunsch nicht nur die authentische chinesische Kaiser-Medizin zu erlernen, sondern auch über das im archaischen über 12.000 Jahre alten Ming Tang-Tempel bewahrte kultur- und religions-übergreifende Wissen zu lernen.
Obgleich sie bereits tiefer in das Wissen eingewiesen wurde, entschied sich Elisa dann jedoch für ein gewöhnliches weltliches Familienleben und ihre berufliche Karriere als Lehrerin für Sozialkunde und Sport.
Zunehmend erkannte sie jedoch, wie sie selbst zum Spielball und Handlanger eines Lügen-Systems wurde, so daß sie dann im Mai 2018 zur Arya-Sangha im „EdenSpirit“ zurückkehrte.
Sie studierte äußerst intensiv in unserer Whatsapp-Satsang-Studien-Gruppe die große Fülle dort eingestellter uralter Quell-Texte, Sutras und Erklärungen, nahm dann mehrfach an intensiven Kursen der „Weißen Knochen-Meditation“ des historischen Shakyamuni-Buddhas teil, die von der lebenden Inkarnation der Tara, Wang Lin – Jasmin, durchgeführt wurden und erreichte fast in Licht-Geschwindigkeit (!) UNVORSTELLBAR RIESIGE Fortschritte.
Durch diese einzigartige Methode dieser echten Tiefen-Meditation, erlangte sie sehr viele EIGENE Erkenntnisse, verstand immer mehr den Weg der Mitte, des WAHREN Dharma und erfuhr über sich selbst, welche Fähigkeiten bereits durch ihr Wirken aus früheren und diesem Leben längst tief in ihr wohnten.

Sie lernt und praktiziert jetzt umso intensiver den yoga-tantrischen Erleuchtungs-Weg bei Jasmin und ihrem Meister, erlebte live mit, wie währenddessen ein weiterer Schüler ihres Meisters, Yogi Henry, ebenfalls seine eigene Erleuchtung erreichte und möchte fortan ihr gesamtes Leben und Wirken in den Dienst des universellen Schöpfungs-Bewußtseins, des Da Dao, des wahren Dharma stellen.
Durch ihren aus dem Ursprung selbst stammenden Meister wurde Elisa als echte lebende menschliche Dakini bestätigt und neben Jasmin als weitere und letzte Meister-Schülerin akzeptiert.

In der Nacht vom 27. zum 28.07.2018 ereignet sich ein seltenes kosmisches Ereignis, der Mond tauchte in den Schatten der Erde und verfärbte sich blut-rot. Die Kraft dieses Blut-Vollmondes wurde genutzt, um ein uraltes heiliges Ritual durchzuführen, das Auswirkung in weitaus höhere Bewußtseins-Ebenen hatte.
Um Mitternacht wurde im arachaischen MING TANG SI (dem über 12.000 Jahre alten „Tempel des Lichts“) die Dakini Elisa durch dieses Ritual offiziell vor ALLEN HÖHEREN Ebenen zur weiteren realen Priesterin des MING TANG SI geweiht und nahezu gleichrangig Jasmin zur Seite gestellt, die im Februar 2015 zur Hohepriesterin des MING TANG SI geweiht wurde.

Seither leitet Elisa zusammen mit Jasmin das gesamte Projekt von „EdenSpirit“, den Tempeln, dem spirituellen Zentrum und der weiteren Wissens-Vermittlung.
Während dieser heiligen Zeremonie legte sie ihr Gelübde (entspricht der buddhistischen Zufluchtnahme) ab, nur noch aus selbstloser Liebe und Leerheit durch Überwindung ihres Ich-Feldes und aller Anhaftungen ausschließlich den Weg des Da Dao, des wahren Dharma zu gehen und zum Wohle ALLER wahrhaft suchenden Wesen stets aus tiefstem Mitgefühl und Weisheit zu handeln.
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Danko – kam ursprünglich nur als interessierter Gast der „DAO-Massagen“ zu Jasmin und so mit dem spirituellen Erleuchtungs-Weg in Berührung.

Als Handwerker in Brandenburg beheimatet, lernte er seit über 2 Jahren ursprüngliches Wissen, Meditations-Techniken, schamanische Rituale und den yoga-tantrischen Weg.
Im Laufe der Zeit machte er so mehr und mehr eigene Erfahrungen und seine persönlichen Erkenntnisse nahmen zu.
So verfolgte Danko seit Februar 2018 intensiver die Bemühungen rund um „EdenSpirit“, trat dem gemeinnützigen Förder-Verein bei und faßte im Juni 2018 den Entschluß ganz zur Arya-Sangha gehören zu wollen und die Realisierung von „EdenSpirit“ als Zentrum zum gemeinsamen Zusammenleben und -lernen, zum Wohle aller wahrhaft suchenden Wesen mit zu ermöglichen.
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Jeannette – stammt aus dem Süden der Schweiz und betreibt seit über 10 Jahren professionelle Tantra-Massagen, sowie als Seminar-Leiterin in ihrem Seminarhaus Kurse und Ausbildungen.
Durch ihre ständige Praxisnähe zu vielen Menschen spürte sie immer mehr, daß mit der Lehre des modernen Neo-Tantra, wie es sich hier im Westen zunehmend etablierte, etwas überhaupt nicht stimmte. Weder zahlreiche Kurse bei diversen Lehrern und Meistern halfen ihr weiter, noch verschiedenste Methoden wie z.B. landläufige Meditationen.

Anfang Juni 2018 erfuhr Jeannette dann von der Online-Satsang-Studien-Gruppe von „EdenSpirit“, studierte die große Fülle dort eingestellter uralter Quell-Texte, Sutras und Erklärungen und bewarb sich dann um die Teilnahme eines intensiven Kurses der „Weißen Knochen-Meditation“ des historischen Shakyamuni-Buddhas, die von Jasmin durchgeführt werden.
Durch diese einzigartige Methode dieser echten Tiefen-Meditation, erlangte sie wie auch andere Teilnehmer in diversen Kursen zuvor, ebenfalls sehr viele EIGENE Erkenntnisse, verstand immer mehr den authentischen tantrischen Weg der Mitte, des WAHREN Dharma und erfuhr über sich selbst, welche karmischen Belastungen, Verhärtungen und Fähigkeiten bereits durch ihr Wirken aus früheren und diesem Leben längst tief in ihr wohnten.
Sie lernte zusätzlich, was authentisches Tantra wirklich bedeutet, erlebte das Eintauchen in die daoistische Sexual-Magie und das höhere Wissen und innerhalb weniger Tage waren ihre Verhärtungen, Ängste und das Festhalten an falschen Denkstrukturen und anerzogenen Dogmen aufgebrochen.
Obgleich sie vorerst wieder in die Schweiz zurückgekehrt ist, praktiziert sie jetzt alles Erlernte eigenständig weiter, möchte künftig als ein Teil der Gemeinschaft mit der Arya-Sangha weiter zusammenwachsen und ebenfalls ihr Leben und Wirken in den Dienst des universellen Schöpfungs-Bewußtseins, des Da Dao, des wahren Dharma stellen.

 

 

Bernd – stammt aus Niedersachsen und praktizierte als Arzt, Homöopath und Psychotherapeut die letzten 4 Jahre in Berlin. Geprägt von der christlichen Mystik und 30 Jahren Meditations- und später auch Tantra-Erfahrung, war er auf der Suche nach einer Lebensgemeinschaft, in der er sich wohl fühlen und einbringen kann.
Mit 20 Jahren lebte er 1 Jahr in einem Kloster, das meditativ ausgerichtet war und die christliche Mystik kultiviert hatte. Danach hatte er immer wieder Kontakt zu verschiedenen Gemeinschaften in Deutschland und der Schweiz. Aber nie zuvor hatte er die Förderung in seiner persönlichen Entwicklung und in Bezug auf Gemeinschaftsbildung, wie auch dann das Freiwerden zum Dasein für andere so klar, ganzheitlich und wirksam erlebt wie hier in der Gemeinschaft im „EdenSpirit“. Auch die Heilung von langjährigen chronischen körperlichen wie seelischen Leiden beeindruckten ihn.

Die Sangha lernte er vor 3 Jahren kennen und erlebt sie seither als enorme Unterstützung – so sehr, daß er sich sehr wünscht, daß mehr Menschen an diesem Segen teilhaben können.
Insbesondere haben ihn die hier gelebte Verbindung von Tiefen-Meditation, tantrischer Transformation und Gemeinschaftsleben fasziniert und sprechen ihn besonders an.

Durch die Teilnahme am 7-tägigem Kurs der „Weißen Knochen-Meditation“ lernte er unsere Gemeinschaft viel intensiver kennen, hatte häufig starke Konflikte mit den teils sehr harten Worten durch Jasmins Meister, faßte aber dennoch den Entschluß zu Beginn des Jahres 2019 ganz nach Stralsund zu ziehen und auch seine Praxis hierher zu verlegen.
Seither machte Bernd immer stärkere Fortschritte auf seinem spirituellen Weg, erlangte immer tiefere Erkenntnisse in den wahren Dharma und bringt sich mehr und mehr als ein Teil der Gemeinschaft in die Sangha ein.
Ab März übernahm er so die Leitung des Mantra-Chores und freut sich darauf, seinen persönlichen wie beruflichen Weg mit der Arya-Sangha im Zusammenleben fortzusetzen.

 

 

Christian – war sein Leben lang im Allgäu beheimatet und suchte schon in jungen Jahren nach einem Sinn des Daseins. Dafür durchforstete er alle Glaubenssysteme und las alles, was er in die Finger bekommen konnte.
Christentum, Judentum, Islam … – alles war dogmatisch und es waren nur Halbwahrheiten.
2007 kam er mit dem Buddhismus in Berührung. Hier erschien ihm zunächst alles logisch, undogmatisch und nachvollziehbar. Er verbrachte viel Zeit in buddhistischen Zentren und Klöstern insbesondere des Theravada, aber auch des Mahayana und Zen. Er übte verbissen, um das Ziel zu erreichen, trat aber irgendwie permanent auf der Stelle, bis er im Frühjahr 2017 „EdenSpirit“ entdeckte. Erst durch den Beitritt in die Online-Satsang-Studien-Gruppe im Sommer 2018 kam er Schlag auf Schlag vorwärts und lernte dann im Januar 2019 die Technik der „Weißen Knochen-Meditation“, die ihn regelrecht nach vorne katapultiert hat. 3 Monate später brach er alle Zelte und Kontakte ab und zog ca. 1.000 km von seiner bisherigen Heimat entfernt, nach Stralsund zur Gemeinschaft.
Er sagt selbst:
„Hier gehöre ich hin, hier ist mein Herz und hier werde ich auf das Endziel (Nirwana) zum Wohl aller Wesen hinarbeiten!“

 

 

Bai – studierte in China die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und arbeitet lange Jahre in China und später in Hamburg als Ärztin im Bereich der Akupunktur und manuellen Therapie. Die Medizin führte sie aufgrund ihrer stark religiösen Überzeugung mit ganzer Hingabe aus, um Menschen helfen zu können.
Als sie 2011 Jasmin und deren Meister kennenlernte, war sie doch sehr erstaunt über das medizinische Wissen, die völlig anderen unorthodoxen therapeutischen Herangehensweisen und die Verwendung spezieller Kräuter-Zutaten, die sie selbst in China zum Teil nur noch aus historischen Büchern kannte und von denen einige seit 2 Jahrtausenden gar nicht mehr in dem Umfang bekannt waren.
Auch bei ihr war es durch eigenes Erleben, eigenes Sehen des Zustandes vieler oft unheilbarer Patienten vor und nach ihrer Behandlung, die sie aufgrund ihres medizinischen Studium fachkompetent nachvollziehen konnte und sehr kritisches und genaues Beobachten so, daß zusehends ihr Interesse größer wurde. Sie bemerkte sehr stark, daß Jasmins Meister definitiv kein Mensch mit einer menschlichen Seele war, sondern ein viel höheres geistiges Wesen, das lediglich in unsere Welt schon vor langer Zeit inkarnierte, um uns Menschen den Weg zu weisen und das den völligen Zugang zu seinem gesamten ursprünglichem Wissen hatte.
Obgleich ihr als buddhistische Nonne des Guan Yin-Buddhismus Meditation, Rezitieren von Mantras und diverse Achtsamkeits-Übungen bestens vertraut waren und sie einige Zeit auch Jasmin den Buddhismus versuchte nahezubringen, war sie umso verblüffter, als auch sie die extreme Veränderung bei Jasmin durch deren Erleuchtung ebenfalls miterlebte. Denn sie selbst hatte durch die Praktizierung von Meditation und Mantras seit fast 40 Jahren kaum nennenswerte Fortschritte gemacht, hingegen erreichte Jasmin ihre Erleuchtung lediglich schon nach 3 Monaten intensivster Praktizierung. Dies führte bei Bai zu einer starken Veränderung ihrer Sichtweise und seither lernt auch sie bei Jasmin und ihrem Meister.

 

 

Antje – ist mit nunmehr 77 Jahren derzeit das älteste Mitglied der internen Gemeinschaft. Und sowohl durch Rigani wie auch durch sie, sind so alle Generationen bzw. Altersgruppen in der Arya-Sangha vertreten.
Ähnlich wie Claudia, führte sie auch ihr Weg aus Rostock nach Stralsund, ursprünglich als Patientin mit Brustkrebs. Sie führte die recht kostenintensive Behandlung durch, erreichte zusehends deutliche Besserung und wurde nach ihrer Heilung immer interessierter, um die Natur-Medizin, besonders aber auch spirituelle Aspekte mehr zu verstehen. So war es auch hier bald der Fall, daß das Verhältnis vertrauter wurde und als auch sie die Veränderung bei Jasmin seit deren Erleuchtung mitbekam, wurde auch sie zur Schülerin, lernt seitdem intensiver und macht ebenfalls zusehends Fortschritte.
Antje wird sich im „EdenSpirit“ eigenständig um ein Senioren-Projekt kümmern, das sie aufgrund ihres eigenen Erlebens und erworbenen Wissens leiten und liebevoll betreuen wird.

 

 

Weitere Mitglieder sind uns jederzeit herzlich willkommen, sofern sie sich mit unseren Zielen und Sichtweisen identifizieren können, die wir in den Aufnahmekriterien für die Lebensgemeinschaft (Arya-Sangha) kommuniziert haben.

Wenn ihr also den ehrlichen Wunsch in euren Herzen habt, ebenfalls ein Teil unserer Gemeinschaft der Arya-Sangha zu sein, dann nehmt gerne mit uns hier Kontakt auf. Schreibt uns über euch und wie ihr euch konkret mit einbringen möchtet.
Wir freuen uns auf euch.

 

 

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