„Eden Spirit“ steht ALLEN Interessierten offen.

Hiefür spielt es keine Rolle, ob du als Gast lediglich eines unserer Angebote nutzen möchtest, ob du einige Tage, Wochen oder Monate bei uns im Ashram verbringen möchtest, oder ob du dauerhaft bei uns und mit uns leben möchtest, als ein Teil unserer Gemeinschaft oder nur virtuell mit uns verbunden sein möchtest. Alles ist möglich.

 

„Eden Spirit“ soll FÜR die Menschen, aber auch MIT den Menschen entstehen!

 

 

GEMEINSCHAFT ALS GEMEINNÜTZIGER VEREIN

Um dies in der nächsten Etappe zu ermöglichen, bereiten wir derzeit die Gründung eines gemeinnützigen Förder-Vereins (Maha-Sangha) vor, der ins Vereinsregister eingetragen wird. Zur Zeit ist die doch sehr umfangreiche Satzung noch in gründlicher Bearbeitung. Einen vorläufigen Entwurf stellen wir bereits online.

Da die Satzung im Nachherein kaum geändert werden kann, ist es so wichtig jede eventuelle Hürde, Schwierigkeit oder juristische Winkelzüge dieses bürokratischen Systems genauestens zu bedenken, durch Fachleute alles immer und immer wieder prüfen zu lassen, um nicht später ein böses Erwachen von Seiten behördlicher Institutionen erleben zu müssen.

Es ist weder nötig, noch erwartet, daß Mitglieder des gemeinnützigen Förder-Vereins (Maha-Sangha) auch gleichzeitig Mitglieder der inneren, also der autark zusammenlebenden Gemeinschaft (Arya-Sangha) sind. Dies KANN sehr sehr gern sein, muß aber überhaupt nicht.
Vielmehr kann und sollte dies jeder für sich selbst entscheiden.

Um ein Teil unserer Gemeinschaft zu werden, ist ein dauerhaftes Zusammenleben also nicht nötig, auch wenn dies sicher die beste und wünschenswerteste Option wäre.

Jeder Interessierte kann Teil unserer Gemeinschaft werden, auch DU!

Jedes Mitglied unserer Gemeinschaft trägt durch seine Mitgliedschaft eigenständig zur Förderung unseres Zieles bei, und jedes Mitglied profitiert so auch selbst durch unsere Gemeinschaft, sei es im Kleinen oder im Großen.

 

„Eden Spirit“ wird ein Bündnis aus Vertretern verschiedenster Ebenen, Kulturen, Religionen und Nationen, die ein GEMEINSAMES Ziel eint:

einen Pool aus Essenzen, Erkenntnissen, Erfahrungen und Methoden zusammen zu führen, was den Menschen ECHTE Hilfe bieten kann. Diejenigen, die mehr Wissen haben, spirituell deutlich weitergekommen sind, sind bereit ihr Wissen mit allen Menschen zu teilen.

Wir distanzieren uns von esoterischer Spinnerei, Wichtigtuerei, Channeln und ähnlichem Unsinn, die dem Ich-Feld entspringen und in diesem verhaftet sind. – Das Ziel und der Geist von „Eden Spirit“ ist es, es zu lehren, wieder zu lernen und zu leben: WIR ALLE SIND EINS!

 

 

GEMEINSAM IN EINER AUTARKEN GEMEINSCHAFT (KOMMUNE) LEBEN

„Eden Spirit“ wird aber auch eine autarke Gemeinschaft, die anstrebt in einer Art Kommune bzw. Micro-Nation zu leben.

Dies bedeutet eine eigenständige Versorgung, jenseits von Mainstream der Gesellschaft.

Die tragende Kraft im „Eden Spirit“ ist die Liebe. Eine UNIVERSELLE Liebe, die nicht fordert, nicht erwartet, nicht besitzen will – eine Liebe die gibt, die eint, die die Herzen öffnet und den Weg zum Schöpfergott ermöglicht.

Wir sind keine Gemeinschaft ökologischer „Bio-Bauern“, und doch setzen wir uns für nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung ein.

Wir sind keine Gemeinschaft idyllischer Familiensoziologie, in der es nur um ein nettes Zusammenleben einer vergleichsweise 50-iger Jahre-Kommune geht, und doch unterstützen wir gerade soziale Familienpolitik im Sinne einer liebevollen Gemeinschaft, wie sie zum Teil noch vereinzelt bei indigenen ethnischen Kulturen anzutreffen ist.

Wir sind keine eigenständige und dogmatische „Religion“ und gehören keiner bestehenden religiösen Linie oder Sekte an, und doch sind wir sehr stark dem Mahayana-Buddhismus zugehörig, vertreten das Ursprungs-Wissen des Daoismus, befürworten sehr vieles im Schamanismus, Hinduismus und anderen bestehenden Religionen.

Wir sind kein Yoga-Verein, der Yoga lediglich als sportliche Aktivität ansieht, und doch lehren wir den wahren Yoga-Weg, wie er von Patanjali vor 7.000 Jahren in der Yoga-Sutra beschrieben wurde.

Wir sind keine Gemeinschaft esoterischer weltfremder Fanatiker oder Sektierern, denn wir sind bodenständig, beobachten sehr genau und kritisch die Zeichen der Zeit und das Weltgeschehen, selbstkritisch uns selbst und nutzen alle bewährten metaphysischen Hilfen, Wissen und Möglichkeiten.

Wir sind keine tabulose Swinger-Gemeinschaft, wo nach Art von Sodom und Gomorra, jeder mit jedem sexuell intim ist und völlig den Begierden verfällt und erliegt, und doch nimmt die Sexualität einen sehr wichtigen Stellenwert in unserer tantrischen Sichtweise ein und wir haben der HEILIGEN Sexualität eigend einen eigenen Tempel gewidmet, den „Tempel der Orchidee“.

Wir sind keine polyamore Gemeinschaft, die nur von „Liebe“ schwafelt und doch an ihrem Ego hartnäckig festhält, und doch leben wir total polyamore und begegnen ALLEN Wesen in tiefster Liebe, weil uns das Wissen eint, daß WIR ALLE GEMEINSAM EINS SIND!

 

 

EINE „POLYAMORE“ GEMEINSCHAFT – WAS IST DAS?

Der Begriff „Polyamore“ besteht aus zwei Bestandteilen, „poly“ – das bedeutet „viel“ und „amore“ – das bedeutet „Liebe“. Zusammengesetzt also „viel Liebe“ bzw. „viele lieben„.

Für uns bedeutet dies, unsere zusammenlebende Gemeinschaft sollte auf der Basis echter und tiefster Liebe sein!

Wir schenken also unsere Liebe nicht nur einem Einzelnem, wie z.B. dem Ehepartner, sondern ALLEN in der Gemeinschaft und allen die unsere Gemeinschaft erleben möchten.

Wir werten nicht mehr! Wir leben nicht mehr in ständiger Erwartungshaltung!
Sondern wir SIND einfach REINE LIEBE!

Wir lernen gemeinsam unser Ich-Feld, unser Ego hinter uns zu lassen und SELBSTLOS für andere zu leben.
Diese innere Haltung sollte allen Menschen und allen Wesen entgegengebracht werden.

Die innere zusammenlebende Gemeinschaft (Arya-Sangha) ist somit nicht nur die reale Umsetzung, es ist auch eine Lern- und Übungs-Plattform, um uns gemeinsam dahingehend zu entwickeln, um zu erkennen und zu lernen, daß wir alle miteinandern verbunden sind und Eins SIND!

 

 

Viele mißverstehen den Begriff und deuten ihn als tabulosen „Gruppensex-Orgie“. Doch dies ist weder mit dem Begriff gemeint, noch vertreten wir diese Sichtweise.

In einer polyamoren Beziehung KANN Sex dazu gehören, muß aber überhaupt nicht. Es geht einfach um die Empfindung und die Energie der Liebe, mit der wir allen begegnen.

In unserer Gemeinschaft werden ALLE Altersgruppen vertreten sein, also ebenso auch Kinder, wie altersmäßig auch weiter fortgeschrittene Menschen.
Auch wenn wir unseren Kindern gegenüber sehr liebevoll und offen begegnen und eine frühe Aufklärung sexualpädagogisch in unseren Augen sehr wichtig ist, werden sie selbstverständlich nicht in sexuelle Aktivitäten mit einbezogen! Dieses kann und wird erst passieren, wenn sie die gewisse körperliche und geistige Reife dafür besitzen, es selber dann auch WOLLEN und ist selbstverständlich immer in Übereinstimmunung mit den gesetzlichen und jugendschutzverordneten Regeln dieses Landes.
Wir lehnen also sexuelle Aktivitäten mit Kindern selbstverständlich ab!

Gerade Kinder sollen in unserer Gemeinschaft noch erleben dürfen, was es bedeutet LIEBEVOLL BEHÜTET in einer Gemeinschaft aufzuwachsen.
Nicht nur die leiblichen Eltern wirken auf die Erziehung, sondern die gesamte Gemeinschaft übernimmt diese Aufgabe und Verantwortung. Die gesamte Gemeinschaft ist EINE GROSSE FAMILIE!

 

Wir gehen sehr offen, aber natürlich auch sehr verantwortungsbewußt mit unserer Sexualität um, denn wir wissen, das sie die göttliche Schöpfungs-Kraft ist. Darum gehören sexuelle Aktivitäten genauso zu den Selbstverständlichkeiten unseres menschlichen Lebens, wie das stetige Atmen, das Trinken, wenn wir durstig sind oder das Essen, wenn wir hungrig sind.
Wir denken nicht ständig darüber nach, wann darf ich Luft holen, ist es so dem oder dem auch recht, erfolgt das Atmen nun in der rechten „vorgeschriebenen“ Art und Weise. Nein, wir tuen es einfach!

Ähnlich ist es mit dem Sex. Es ist weder ein „Muss“, noch sind hier Nötigungen oder Erwartungen, noch sind hier Wertungen oder Ausgrenzungen.
Wer sich sexuell mit wem vereinigen möchte, der tut dies einfach ohne Zwang und wer sich sich dazugesellen möchte, kann dies gerne. Wer dies nicht möchte oder der Sexualität noch nicht so offen gegenüber steht, der muß dies auch nicht und kann sich einfach zurückziehen und seinen Interessen nachgehen.

 

 

UNSERE VISION EINER SPIRITUELLEN UND DURCH SELBSTLOSE LIEBE GETRAGENE GEMEINSCHAFT

Unsere zusammenlebende Gemeinschaft (Arya-Sangha – eine Art Kommune) versteht sich als ein einziger großer Organismus mit verschiedenen Teilbereichen.
Dies ist alle Bereiche betreffend. Sei es in den Tätigkeiten bzw. Betätigungen (Gartengestaltung, Anbau von Kräutern und Gemüse zur Eigenversorgung, Ausbau weiterer Wohnmöglichkeiten, Internetbetreuung, Übersetzungsarbeiten, künstlerische Betätigungen wie Töpfern, Malen, Musizieren, Tanzen, Mantras singen, Schmuck- & Kleidungs-Herstellung, usw.), im Lehr- und Lernprogramm, in den geschäftlichen Aktivitäten (durch die angeschlossenen Firmen wie Medizin-Produktion, Heilpraxen, Verlagstätigkeit, usw.) oder auch im direkten Zusammenleben.

Ähnlich wie es noch aus indegenen Natur-Völkern bekannt ist, bilden wir EINE Gemeinschaft, EINE Familie, möglicherweise später EIN Dorf, EIN Organismus, der EINS ist durch die Kraft wahrer Liebe.

Doch so wie die Tentakel eines Kopfüßers, einer Qualle oder eines Pilz-Myzels, ist unser Organismus in ständiger Bewegung. Er zieht sich zusammen und geht wieder auf und scheinbar auseinander, um das wieder und wieder zu wiederholen.
Es ist Ruhe und Stille und doch Bewegung.
Und doch ist es ein in sich zusammenhängendes Wesen.

 

Wir kommen als Gemeinschaft für gemeinsame Aktivitäten zusammen und haben doch immer wieder auch Rückzugsmöglichkeiten für Ruhephasen und Privatsphäre.
Wir leben als EINE Gemeinschaft, sind FÜREINANDER da und doch haben wir separate Wohnräume mit eigenen Betten für eigene Rückzugsmöglichkeiten, wie es auch in Tempel-Anlagen, Ashrams und Klöstern weltweit der Fall ist.
So kann mal im Gruppenraum gemeinsam geschlafen werden oder es wird sich wieder zurückgezogen. Das gewährt jedem seinen eigenen Freiraum innerhalb der Gemeinschaft und niemand wird zu etwas genötigt oder gedrängt.
Gerade empfinden wir als wichtig, um auch selber innerlich wieder zur Ruhe zu kommen und aufkommenden Streß oder psychische Dauerbelastungen zu vermeiden.

Wir sind offen für Einzel-Personen, Paare und Familien, die sich mit unseren Sichtweisen und Zielen identifizieren können und möchten.

Es gab und gibt weltweit verschiedene oder zum Teil ähnliche kommunale Gemeinschaften.
Was uns zu diesen unterscheidet, sind die spirituelle und selbstlose Liebe praktizierende Grundlage sowie unsere damit verbundene Zielsetzung.

Weil unsere Gemeinschaft vorrangig aus Menschen besteht, sind auch hier Fehler nicht ausgeschlossen, denn sie gehören zum Mensch-Sein dazu. Aber aus Fehlern können wir lernen, reifen und gestärkt aus ihnen hervorgehen.

Wir müssen nicht alle Fehler anderer Gemeinschaften oder Modelle wiederholen. Wir können auch durch kritisches und selbstkritisches Beobachten und Hinterfragen Fehler anderer vermeiden.

Doch sollten wir andererseits auch nicht den Fehler machen, aus Ängsten, Bedenken und Sorgen heraus, erst gar nicht den Versuch zu unternehmen. Denn wo Angst sich in uns breitmacht und uns ausfüllt, kann keine Liebe uns ausfüllen.

Darum laßt uns GEMEINSAM die Angst, die Lieblosigkeit, die Herzenkälte, die Gefühlslosigkeit, die Verantwortungslosigkeit, die Einsamkeit, die Traurigkeit, das Kranksein dieser pychotischen Welt überwinden!

Nehmen wir einander an! Nehmen wir UNS einander an die Hand!
Der Slogan der Musketiere erfährt hier eine viel tiefere Bedeutung: „Einer für ALLE! – Und alle für Einen!“
Hören wir auf zu werten! Überwinden wir gemeinsam unser Ich-Feld, unser Ego, das wodurch diese Welt so sehr krankt!
SEIEN wir einfach SELBSTLOSE Liebe! Und gehen wir GEMEINSAM den spirituellen Weg, um so zusammen unsere Erleuchtung und die große End-Erleuchtung, den Aufstieg ins Nirwana, ins Da Dao, die Eins-Werdung mit dem universellen Schöpfungs-Bewußtsein, mit dem universellen Schöpfergott tatsächlich zu realisieren!

 

 

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