„Frauen heilen die Erde“ – ein Projekt mit Tanja Charanpreet Freyer

„Als Frau, Ehefrau, Mutter, Redakteurin und Kundalini Yoga Lehrerin sehe ich es als großes Geschenk, dieses Projekt ins Leben bringen zu dürfen.“

 

 

 

 

 

Die magische Heilkraft der Frauen

Unsere physische Welt ist weiblich! Deshalb tragen wir Frauen auch den Schlüssel in uns, die Erde und alle Menschen darin zu heilen. So war es von Anbeginn der Zeiten und so wird es wieder sein, wenn Frauen sich erneut verbinden und gemeinsam ihr wahres Potential entfalten und in die Welt hinaustragen.

 

Damit endlich wieder Liebe, Mitgefühl, Frieden, Freiheit und Klarheit in die Herzen der Menschen Einzug hält ist es notwendig, dass wir Frauen zunächst einmal unsere selbstgeschaffenen Begrenzungen auflösen. Von außen mag es zwar so aussehen, als ob wir seit tausenden von Jahren nur von Männern unterdrückt und am Blühen gehindert werden. Doch allzu leicht vergessen wir dabei, dass deren vermeintlich physische Überlegenheit kein Grund ist, uns selbst klein zu machen und allem zu fügen. Denn Frauen sind den Männern weder zahlenmäßig noch geistig unterlegen. Im Gegenteil. Frauen verfügen naturgemäß über größere geistige und magische Kräfte als Männer, doch wir haben es fast vergessen. Wenn alle Frauen sich dessen wieder bewusst werden, gemeinsam aufstehen, Gewalt und Unterdrückung mit Liebe und Weisheit begegnen, dann heilt nicht nur die Menschheit, sondern es lösen sich auch alle weiblichen Fesseln auf. Doch das schaffen Frauen nicht alleine. Deshalb haben Jasmin Wang Lin und ich das Projekt „Frauen heilen die Erde“ ins Leben gerufen. Während einer intensiven Woche des gemeinsamen Austauschs ist uns beiden klar geworden, wie sehr sich unser Bewusstsein und unsere Kraft potenziert, wenn wir als Frauen voneinander lernen und uns geistig verbinden. „Frauen heilen die Erde“ schafft dafür einen interkulturellen Rahmen der nicht religionsgebunden und keinem Dogma unterworfen ist.

 

 

Sexualmagie und spirituelle Sexualität

Als Impulsgeberinnen unseres Projekts liegt Jasmin Wang Lin und mir ein Thema ganz besonders am Herzen: dass Frauen wieder Zugang zu ihrer ursprünglichen Sexualität und höchsten Weiblichkeit bekommen. Dadurch finden sie nicht nur zu ihrer eigenen Kraft zurück, sondern stärken auch die der Männer im ursprünglichen Sinn. Denn eine Frau, die ihr sexuelles Potential voll entfaltet hat, kann die sexuelle Energie des Mannes auf ein wesentlich höheres Niveau transformieren. Umgekehrt hilft ein Mann, der eine Frau wahrhaftig liebt und sexuell entsprechend stimuliert, dass sie ihr wahres weibliches Potential entfalten kann. So entsteht ein Kreislauf, von dem Mann und Frau in in gleichem Maße profitieren. Um ihre Lebenskraft zu stärken und als Paar oder alleine das sexuelle Erleben um ein Vielfaches zu intensivieren. Oder als Möglichkeit im höchsten Sinne, die Sexualität für spirituelles Wachstum zu nutzen. Im geschützten Rahmen unseres Projekts „Frauen heilen die Erde“ können Frauen sich darin in Theorie und Praxis erfahren und miteinander austauschen. Darüber hinaus wünschen Jasmin und ich uns, dass die Vielfalt der Themen mit der Anzahl der Frauen wächst, die sich diesem Projekt anschließen oder zumindest eine Zeitlang daran partizipieren.

 

 

Mein Weg zu diesem Projekt

Als ich im Herbst 2016 via Facebook auf Jasmin Wang Lin und den Tempel der Orchidee aufmerksam wurde, wusste ich nicht so recht was ich davon halten sollte. Was sie über das Thema Ursprungswissen, spirituelle Sexualität, Erleuchtung und Aufstieg schrieb faszinierte mich einerseits und ließ eine bekannte, tief verborgene Saite in mir anklingen. Gleichzeitig klang alles zu kontrovers, radikal, provokativ und einfach. Ich war elektrisiert und skeptisch, was meiner Meinung nach aber eine ganz gute Mischung ist. Denn nur so kann ich herausfinden, ob etwas für mich wirklich wahr ist. So nahm ich relativ schnell Kontakt zu Jasmin auf und nach einem zweiwöchigen, intensiven, schriftlichen Austausch habe ich mich im November morgens in den Zug gesetzt und bin 900 km weiter am Nachmittag in Stralsund angekommen. In dieser Woche haben Jasmin, ihr Meister und ich oft bis spät in die Nacht diskutiert, ich habe unendlich viel über das Ursprungswissen, Daoismus, spirituelle Sexualität und überhaupt wie alles zusammenhängt erfahren. Einiges war mir schon bekannt und wurde dadurch noch mehr gefestigt. In anderen Bereichen hatte ich mir blumige Wolkenschlösser gebaut, die sich in diesen Tagen ganz schnell in Luft auflösten. Jeden Tag kam ich an meine Grenzen und war kurz davor wieder abzureisen. Doch ich spürte auch, dass ich der Wahrheit noch nie so nah gekommen war wie in Stralsund. Geduldig beantworteten Jasmin und ihr Meister meine Fragen, prüften meinen Willen zu wachsen, umsorgten mich, als ich dann noch eine heftige Erkältung bekam und begegneten meiner Arroganz, die ich als notorische Zweiflerin an den Tag legte, mit freundlichem Gleichmut. Und ich hatte viele Zweifel. Zwar wusste ich schon viel oder glaubte es zumindest, aber mit dem Verstand wissen ist etwas ganz anderes als es mit dem Herzen zu wissen. Doch egal wie schräg mir manches dort erschien – die Liebe, die von Jasmin und ihrem Meister ausgeht, die Hingabe und Beharrlichkeit mit der sie andere Menschen auf dem Weg des Bewusstseins unterstützen und dabei freigebig alles teilen, ließ sich nicht klein reden. Sie war und ist allgegenwärtig, aber fordert auch heraus, sich selbst kritisch zu betrachten und endlich ins Tun zu kommen um aufzuwachen. Nicht nur in das normale Tun, was wir jeden Tag machen, in dem wir unsere häuslichen Pflichten erledigen, zur Arbeit gehen, Sport treiben oder uns sonstigen Aktivitäten widmen. Sondern in dem wir akzeptieren, statt zu trennen, uns völlig öffnen, statt zu verschließen, selbstlos lieben statt zu hassen und komplett loslassen, statt festzuhalten. Um endlich Bewusstheit und schließlich Erleuchtung zu erreichen. Wie Jesus oder Buddha. Puhh, eine echte Packung die mich auch erst mal überfordert hat. Allein schon der Begriff Erleuchtung. Entweder wird er scherzhaft gebraucht oder löst sofort höchstes Mißtrauen aus. Darüber hinaus ist es ein Ziel, das in unserer Kultur anscheinend niemand mehr anstrebt. Besonders im Westen. Oder kennst du jemanden aus deinem Umfeld der als Fokus im Leben „Nirwana“ angibt? Auch ich wollte einfach nur mehr erfahren über alte Mythen, Geheimnisse des Universums, Gott, tantrischen Sex…..aber das mit der Erleuchtung und dem Aufstieg hatte ich nie im Sinn. So etwas erreichten meiner Meinung nach nur weise Männer in längst vergangenen Zeiten, aber doch niemand heute und schon gar nicht eine Frau. Aber Jasmin hat es geschafft. Durch den alten, radikalen, vergessenen, aber sehr direkten Weg über eine völlig geöffnete Sexualität und selbstlose Liebe. Denn wenn du in einem so persönlichen Gebiet wie Sex nicht trennst und dich ohne Bedingungen jedem liebevoll hingegeben kannst, trennst du auch in anderen Bereichen nicht. Dann liebst du alles, hast alles losgelassen. Dann gehst du in den Schöpfergott auf, denn Gott ist Liebe (und Sex!). Darüber hinaus können besondere sexuelle Techniken auch wie ein Beschleuniger für spirituelles Wachstum wirken. Um erleuchtet zu sein, musst du aber nicht zwangsläufig den Weg gehen den Jasmin unter Anleitung ihres Meisters gewählt hat. Denn es gibt viele Wege (Techniken) einen Berg zu besteigen. Von oben ist die Aussicht immer die Gleiche. Dennoch kannst du nicht behaupten, alles zu akzeptieren und gleichzeitig deine Sexualität oder Sex allgemein ablehnen. Wenn dein Becken, dein Wurzel- und Sexualchakra blockiert ist, wie soll dann die Energie durch deine höheren Chakren frei fließen? Nur wenn dieses Energiesystem durchgängig ist, öffnen sich auch die Tore zu deinen höheren Bewusstseinszentren und du kannst deinen Verstand überwinden. Nicht dass der Verstand grundsätzlich etwas Schlimmes wäre. Nur hat er sich im Laufe der Zeit vom Diener zum Herren aufgeschwungen und wir merken es meist nicht einmal. Er ist die einzige Begrenzung, die dich vom universellen Bewusstsein trennt. Hast du ihn überwunden, bzw. kannst du ihn kontrollieren, bist du sofort an das universelle Bewusstsein angeschlossen. Dann bist du klarer denn je denn du siehst und fühlst was wirklich ist und nicht was dir die Projektionen deines Egos einflüstern. Deinen Verstand kannst du dann endlich zu deinem eigenen Vorteil aktiv und zielgerichtet nutzen, statt dass er dich ohne dein Wissen benutzt. Außerdem kann der Verstand (Ego) nur in der Vergangenheit oder Zukunft existieren. Würdest du es schaffen, immer im gegenwärtigen Moment zu sein, wäre das Ego sofort raus. Dafür gibt es viele Techniken und eine davon passt bestimmt auch für dich. Der Weg den Jasmin gewählt hat, ist letztendlich auch nur eine Technik die ihr geholfen hat, nicht zu trennen und alles zu lieben. Dieser Weg ist mir ehrlich gesagt auch zu radikal und wäre in meiner aktuellen Lebenssituation kaum machbar. Wie gesagt, es gibt viele Pfade die auf den Berg führen und jeder muss selbst entscheiden, welcher ihm dabei richtig erscheint. Nur wenn wir an den Weg glauben, schaffen wir es nach oben. Deshalb ist es wichtig, dass er für uns persönlich passt. Wenn wir untrainiert und ängstlich sind, werden wir allein auf einem schmalen, steilen Klettersteig über tosende Wildbäche mit Sicherheit abstürzen. Aber auf einem bequemen, bewährten Pfad und vielleicht sogar mit einem erfahrenen Guide an deiner Seite wirst du es schaffen. Doch zuerst solltest du dich fragen, ob du wirklich auf den Berg rauf oder lieber von unten die Aussicht betrachten möchtest. Diese Frage musste ich mir während und nach meiner Woche in Stralsund auch immer wieder stellen. Die Antwort ist „ja, ich will auf den Berg rauf“ und bin eigentlich schon lange unterwegs. Denn wenn man sich erst einmal die Wanderschuhe angezogen hat und einige Schritte gelaufen ist, gibt es kein Zurück mehr. Nach all den Jahren fühle ich jetzt zum ersten Mal, dass ich auf der Zielgeraden bin, aber den Weg vor lauter (innerem) Gestrüpp gar nicht mehr wahrgenommen habe. Wie schnell ich meinen Pfad jetzt freimache und weiter voranschreite, liegt ganz allein bei mir. Helfende Hände am Wegesrand gibt es genug, ich darf sie endlich ergreifen. Und das gilt für alle Menschen die ernsthaft auf DEM Weg sind.

 

 

Finde deinen eigenen Weg

Ich glaube, das größte Hindernis auf dem Weg zum Bewusstsein ist, dass wir eine ganz bestimmte Vorstellung davon haben, uns dabei ständig mit anderen vergleichen oder uns permanent  beeinflussen lassen. Natürlich braucht es Input von außen. Aber dabei müssen wir immer überprüfen, ob diese Informationen für uns auch stimmig sind. Ein guter Lehrer wird dir immer sagen „glaube mir nichts, prüfe selbst ob etwas für dich passt“. Meist ist der erste Gedanke dazu der richtige, weil er unserer Intuition entspringt. Alles was danach kommt, ist schon wieder durch unser Ego eingefärbt und das will es meist einfach nur gemütlich haben. Als ich auf Facebook die ersten Postings von Yasmin gelesen und dann weiter mit ihr in schriftlichen Kontakt getreten bin, hatte ich als ersten Impuls dieses „Bingo“ Gefühl: es begann auf meinem Kopf zu kribbeln und dieser „elektrische Impuls“ setzte sich in meinem ganzen Körper fort. Je mehr ich erfuhr, um so mehr dockten diese Informationen an Stellen in meinem Gehirn (oder sonst wo?) an, die wohl lange darauf gewartet hatten, reaktiviert zu werden. Wie ein leises Echo, dessen Klang ich endlich hören konnte. Nach meiner Intensiv-Woche in Stralsund mit Jasmin und ihrem Partner wollte ich mein dort erworbenes Wissen sofort in Textform in die Welt tragen und auch dem Weg, den Jasmin für ihre Erleuchtung gewählt hatte, in ganz ähnlicher Weise folgen. Zuhause bei meiner Familie, meinem Mann und unseren Töchtern angekommen, sah das aber schon bald anders aus. Aus meinen Händen flossen keine Worte, die all das hätten beschreiben können was ich erfahren hatte und die Vorstellung, andere Menschen zu massieren und mich ihnen dabei auch freudig sexuell hinzugeben schien nicht meinem Innersten zu entspringen. Es war etwas, dass ich wieder mal nur jemand anderem zuliebe tun würde. Ein Thema, das mich schon mein ganzes Leben lang begleitet hat und dessen ich mir erst in den letzten Jahren richtig bewusst geworden bin. Ich war sexuell immer schon recht offen. Als junge Frau und auch während meiner heute fast 20jährigen Ehe, in der ich zusammen mit meinem Mann und auch alleine so manches ausprobiert hatte. Einiges war inspirierend, denn sich sexuell zu erfahren und zu erweitern ist etwas Wunderbares. Doch die meisten Erlebnisse endeten in emotionalen Verstrickungen und stressten alle Beteiligten meist mehr, als sie für Leichtigkeit, Lust und Freude sorgten. Was also war schief gelaufen? Was meinen Part betrifft, so habe ich dabei im Außen immer etwas gesucht, das ich und auch jeder Mensch nur in sich selbst finden kann: Selbstliebe und Einheit mit allem. Der Zustand, von dem wir uns selbst abgeschnitten haben. Dieses Gefühl des Getrenntseins, des gewaltsamen Entrissenseins aus dem Mutterschoß, schmerzt so entsetzlich, dass wir es so wenig wie möglich fühlen wollen. Deshalb überdecken wir es mit Arbeit, Drogen, unbewusstem Sex und allen möglichen weiteren Ablenkungen. Meine Variante war das Wegträumen in Parallel-Welten, in denen ich ein ganz anderes Leben geführt habe, romantische Verstrickungen mit anderen Männern, Selbsthass oder meinem Partner die Schuld für meine Unzufriedenheit geben. Immer dann, wenn dieses Blendwerk  wieder wie eine tosende Welle über mir zusammen zu brechen drohte, wollte ich Haus und Hof verlassen und irgendwo ein neues Leben beginnen. Bisher bin ich nach ein paar Tagen immer wieder aufgewacht und auch mein Mann weiß inzwischen, dass da gerade erneut mein innerer Tsunami getobt hat. Doch natürlich haben wir als Paar auch unsere eigene Dynamik, die uns bisher zum Glück mehr weiter gebracht als getrennt hat.

 

Und wie sieht es bei Dir aus? Egal ob du in einer Beziehung oder Gemeinschaft lebst, alleine, mit oder ohne Kinder – welche Trostpflaster hast du gewählt, um dich von deinem Ur-Schmerz abzulenken? Weißt du eigentlich, wer oder was du wirklich bist und willst du es überhaupt wissen?

Möchtest du endlich ganz bewusst werden und auch anderen Menschen dabei helfen? Weißt du vielleicht einfach nur nicht wie du das schaffen kannst? Ein Patenrezept gibt es dafür nicht. Zumindest ist mir keines bekannt. Natürlich gibt es viele hilfreiche Bücher und Seminare die dir versprechen, dass du genau mit dieser Methode in kürzester Zeit ans Ziel kommst. Möglich, dass sie dir auch tatsächlich zum Durchbruch verhilft. Doch die Wahrscheinlichkeit ist gering. Weil es nicht DEIN Weg ist und er für jeden anders aussieht. Wie also kannst Du herausfinden wie dein persönlicher Weg zur Heilung, zum universellen Bewusstsein, zur Erleuchtung aussieht? Indem du dir folgende Fragen stellst und beantwortest:

 

  • Was macht mir richtig Spaß im Leben und funktioniert gut? Das ist der Antrieb auf deinem Weg und die beste Möglichkeit, dir und auch anderen Menschen zu helfen.
  • Was fällt mir schwer? Das sind die Punkte, an denen du am meisten wachsen kannst, die dich Disziplin und Demut lehren und frei machen.

 

Meine Talente beispielsweise sind das Schreiben, das Unterrichten von Kundalini Yoga mit all seinen Komponenten und meine Fähigkeit, flexibel mit neuen Situationen und Informationen umzugehen. Dagegen fällt es mir nicht so leicht mich in Strukturen einzuordnen, Kontrolle abzugeben, heilsame Grenzen zu ziehen und zu vertrauen. Das ist auch der Grund, warum ich mit Kundalini Yoga angefangen habe. Eines Nachts habe ich davon geträumt, dass jemand mich in dieser mir bis dahin völlig unbekannten Technik unterwiesen hat. Das fühlte sich so stimmig und echt an, dass ich am nächsten Tag recherchiert habe, ob es so etwas als Angebot in meiner Nähe gibt. Tatsächlich gab es im Nachbarort einen Kurs. Als meine Lehrerin dort mich knapp zwei Monate später gefragt hat, ob ich nicht auch die Ausbildung zur Kundalini Yoga Lehrerin machen möchte, habe ich ohne groß Nachzudenken zugesagt. Weil ich gefühlt habe, dass dieser unbekannte Weg mir hilft zu wachsen. Ich habe einfach auf meine Intuition vertraut. Genauso ist es mir gegangen, als ich Jasmin darum gebeten habe, sie in Stralsund besuchen und von ihr lernen zu dürfen. Wenn wir den Sprung ins Unbekannte wagen, öffnen sich endlich lange verschlossene Türen. Und andere Menschen, ganz besonders Frauen, dabei zu ermutigen und Ihnen zu helfen, ihre eigenen Tore aufzuschließen, ist mir eine absolute Herzensangelegenheit.

 

 

Wie du dieses Projekt für dich nutzen kannst

Nun hast du einiges über mich erfahren und beim Lesen womöglich die eine oder andere Parallele zu deinem eigenen Leben entdeckt. Vielleicht brennen dir jetzt ganz viele Fragen unter den Nägeln die du beantwortet haben möchtest. Möglich ist ebenfalls, dass deine Talente auch anderen Frauen helfen könnten „auf den Berg rauf zu kommen“. Oder möchtest du einfach mal ausprobieren, wie sich Techniken wie Kundalini Yoga, Chi Gong, Meditation oder daoistische Sexualmagie anfühlen oder zumindest mehr darüber erfahren? Dann freue ich mich, wenn du über Eden Spirit, Facebook oder meine Webseite www.yoga-freyer.de mit mir Kontakt aufnimmst. Jasmin Wang Lin und ich arbeiten daran, bald erste Workshops und Treffen für unser Projekt „Frauen heilen die Erde“ anbieten zu können.

 

In tiefer Liebe,

Tanja Charanpreet Freyer

 

 

 

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