Danke für Dāna (दान ) 🙏😌

Leider ist es uns derzeit verboten, unser Zentrum für Meditations-Angebote und Rituale zu öffnen.

Einige unserer Teilnehmer und auch stillen Mitleser haben sich entschieden, uns in dieser Zeit mit einer Spende (Dana) zu unterstützen.
Dafür bedanken wir uns von Herzen

Für Einige, die schon einmal über eine selbstlose Gabe bzw. Spende nachgedacht haben, aber bisher nie die Entscheidung dafür getroffen haben, könnte die Erklärung dieses Begriffes vielleicht hilfreich sein:

Dana

Dana (दान) kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Geben, Hinschenken oder auch Spende.

Hinschenken bzw. Hingabe ist hier ein hilfreiches Stichwort. Hingabe aus Dankbarkeit lässt uns weiter innere Harmonie herstellen.

Aber wie?

Dazu gehören Vorgänge, die wir im unbewussten Zustand nicht sehen können.

Wir sind im ständigen Nehmen, möglich gemacht aus der selbstlosen Hingabe von anderen (Natur, Menschen…).

Wir sehen vieles nicht als Nehmen, weil es für uns selbstverständlich geworden ist. Daher können wir keine Dankbarkeit entwickeln sowie eben auch keine Hingabe und handeln ständig gegen das universelle Gesetz der Ausgeglichenheit – der Harmonie.

Aus dem Gesetz des Karma folgt jedem Gedanken, jeder Entscheidung oder Handlung eine ausgleichende Folge in absehbarer oder unabsehbarer Zeit – aber sie folgt.

So passieren uns auch ständig Dinge, die wir mitunter nicht verstehen.

Weil wir unbewusst sind, lassen wir automatisch unser mental-emotionales Wertungssystem anspringen und es reagiert dann folglich mit Wollen oder Ablehnung.

Daher empfinden wir die Dinge als gerecht oder ungerecht.

Doch so etwas gibt es nicht – es ist Illusion! (die man mit Tiefen-Meditation auch Stück für Stück in sich enttarnen kann)

Alles wird früher oder später ausgeglichen.

Manchmal denken wir, das träfe auf uns nicht zu 🙈

Sind uns die ausgleichenden Folgen zu unangenehm, entwickeln wir innere Unzufriedenheit – das ist wiederum der Grund für zwischenmenschliche Konflikte: die innere Unzufriedenheit, die, weil es die Illusion aufrecht erhält und im ersten Moment einfacher scheint, nach außen projiziert wird – auf Dinge, die man unbedingt haben muss, auf andere Menschen oder Umstände usw….

Dieser Weg führt aber ins unendliche Chaos, es führt vor allem in die Trennung von Innen und Außen, Geist und Materie.

Doch alles gehört zusammen.

Daher ist es heilsam, bei seinem eigenen geistigen Potential, seiner inneren Einstellung, anzufangen.

Geben ist der Ausgleich für Nehmen.

Die Dankbarkeit für alles, was wir erhalten, ist eine führende Kraft zur Hingabe, zum Schenken.

Dankbarkeit wirklich zu verinnerlichen heißt, sich zu entscheiden zu Geben und somit auch Glückseligkeit zu säen und selbst in sich zu erfahren.

🙏💖

Spenden für den Erhalt unseres Zentrums sind möglich über PayPal an:

info@eden-spirit.com ( bitte unbedingt „Spende“ im Betreff angeben)

Dankesehr 🙏😌

Posted on: 28. März 2020adminEden

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